Poker hat sich bei den Deutschen in den letzten 10 Jahren zu einem sehr populären Kartenspiel gemausert. Online wie Offline spielen ambitionierte Pokerfaces, Fortgeschrittene und alte Hasen in Texas Holdem, Omaha, Seven Card Stud und den vielen anderen Poker Spielweisen.

Möchten Sie auch Poker lernen und Ihr Glück versuchen? Mehr zu den verschiedenen Poker Spielarten und deren Spielregeln erfahren Sie in diesem Beitrag über eines der spannendsten Kartenspiele der Welt.

Wer darf Poker spielen?

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©shutterstock – LightField Studios

Bei Poker wird mit Geldeinsätzen gespielt, wenn auch nur im Cent-Bereich. Trotzdem ist die Geschäftsfähigkeit Grundvoraussetzung für die Teilnahme am Poker, demnach müssen alle Teilnehmer – je nach Bundesland – ein Mindestalter von 18 bis 21 Jahren haben.

Ist das erfüllt, sollten Sie die Spielregeln der jeweiligen Poker Variante lernen, um eine Chance auf den Gewinn zu haben. Grundsätzlich geht es beim Poker darum, mit 5 Karten eine „Hand“ zu bilden und schließlich darauf zu wetten, ob die eigene besser ist als die der anderen Mitspieler.

Es gewinnt derjenige mit der besten Hand oder der letzte Spieler, wenn alle Anderen nicht bereit sind, den von ihm vorgelegten Einsatz ebenfalls zu setzen. Dies ermöglicht eine Taktik, die als Bluff bekannt ist. Dabei täuscht man eine bessere Hand vor um somit alle anderen Mitspieler zur Aufgabe zu bringen.

Der Bluff ist ein wichtiges Spielelement beim Poker wird von erfahrenen Pokerspielernn beherrscht.

Gehört Poker zu den Glücksspielen?

In Deutschland ist Poker nach derzeitigem Recht ein Glücksspiel und damit im Internet verboten. Jedoch befasst sich der BGH derzeit wieder mit dem Glücksspielstaatsvertrag und wird dazu voraussichtlich am 24. Januar 2013 erneut ein Urteil aussprechen (Az. I ZR 171/10). Kritiker und Fans erwarten eine Lockerung der bisherigen Gesetze.

Wie lerne ich Poker spielen?

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©shutterstock – LightField Studios

Anfänger, die Poker lernen, machen sich zunächst mit den Spielkarten und dem Ablauf vertraut.

Unabhängig davon, welche Poker Variante Sie lernen, beginnt das Spiel mit dem Dealer, der die Spielkarten ausgibt. In privaten Poker Runden wechselt diese Aufgabe reihum zwischen den Mitspielern, während im Casino üblicherweise ein Angestellter diese Aufgabe übernimmt.

Beim Poker wird meist ein 52 Karten starkes anglo-amerikanisches Blatt mit Wertigkeiten von 2 bis Ass und vier Farben (Herz, Karo, Pik und Kreuz) verwendet.

Aus den Wertigkeiten gilt es dann, Kombinationen zu bilden. Je unwahrscheinlicher die Kombination, desto besser ist die Hand. Derjenige, der am Ende der letzten Poker Runde die beste Hand hat, gewinnt den Pot.

Wenn zwei Spieler die gleiche Kombination haben, entscheidet im Poker die Beikarte. Sind jedoch alle 5 Karten gleich, kommt es in der Regel zu einem Split Pot, das heißt, die Einsätze werden unter den Gewinnern aufgeteilt. Dabei sei erwähnt, dass die Farbe beim Poker nur dann eine Wertigkeit hat, wenn zwei Personen die gleiche höchste Kartenkombination haben.

Übersicht der Kartenkombinationen im Poker

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Höchste Karte Keine Kombination Höhe der einzelnen Karten 50,12% Ass Pik
Kreuz Karo, Bube Pik, 7 Kreuz, 4 Kreuz
Ein Paar Zwei Karten gleicher Wertigkeit Höhe des Paares und der Beikarten 42,26% 10 Pik, 10 Herz
Bube Karo, 8 Kreuz, 6 Herz
Zwei Paare Zwei Paare Höhe der Paare und der Beikarte 4,75% Bube Karo, Bube Pik, 8 Herz, 8 Pik
Ass Pik
Drilling Drei Karten gleicher Wertigkeit Höhe des Drillings und der Beikarten 2,11% Dame Kreuz, Dame Herz, Dame Pik
Ass Herz, 4 Pik
Straße Fünf Karten in einer Reihe Höchste Karte 0,392% 7 Herz, 8 Kreuz, 9 Karo, Zehn Herz, Bube Pik
Flush Fünf Karten einer Farbe Höhe der einzelnen Karten 0,197% 3 Pik, 5 Pik, 8 Pik, 9 Pik, König Pik
Full House Ein Drilling und ein Paar Höhe des Drillings und Höhe des Paares 0,144% König Herz, König Kreuz, 9 Pik, 9 Karo
Vierling Vier Karten gleicher Wertigkeit Höhe des Vierlings und der Beikarte 0,0240% Ass Kreuz, Ass Herz, Ass Pik
4 Pik
Straight Flush Straße in einer Farbe Höchste Karte 0,00139% 8 Kreuz, 9 Kreuz, 10 Kreuz, Bube Kreuz, Dame Kreuz
Royal Flush Straße in einer Farbe bis zum Ass Höchste Farbe 0,000154% 10 Karo, Bube Karo, Dame Karo, König Karo, Ass Karo

Welche Varianten gibt es beim Poker?

Poker wird in vielerlei Varianten gespielt, die man in drei Hauptkategorien einteilen kann: Draw, Hold’em und Stud.

Draw Poker

Als Draw Poker werden die Varianten bezeichnet, bei denen jeder Teilnehmer ausschließlich eigene, also nur für ihn sicht- und verwendbare Karten erhält. In der Regel erhält jeder fünf Spielkarten, die er in sogenannten Setzrunden gegen unbekannte Karten tauschen kann um somit sein Blatt zu verbessern.

Die wichtigsten Varianten beim Draw Poker sind zum Ersten das Five Card Draw, das besonders als Symbol des Wilden Westens bekannt wurde und damals besonders beliebt war. Zum Zweiten das Triple Draw, bei dem Sie mit drei Setzrunden spielen. Nach ihnen werden die Blätter der übrigen Mitspieler verglichen und der Sieger erhält den Einsatz (Pot).

Hold’em Poker

Beim Hold’em Poker erhält jeder Spieler verdeckte Karten – sogenannte „hole cards“. Außerdem werden nach und nach die „community cards“ (Gemeinschaftskarten) aufgedeckt. Jetzt gilt es, aus den „hole car Spielweise dürfen allerdings nur eine bestimmte Anzahl von „hole cards“ verwendet werden.

Die wichtigsten Hold’em Spielweisen sind Easy Poker, Omaha Hold’em und Texas Hold’em Poker.

Stud Poker

Beim Stud Poker erhält jeder sowohl offene als auch verdeckte Spielkarten. Die beliebtesten Stud Poker Varianten sind Seven Card Stud und Razz.

Beim Seven Card Stud erhält jeder zu Beginn zwei verdeckte und eine offene Karte. Anschließend gibt es drei Setzrunden, nach denen sie jeweils eine offene Karte erhalten.

Nach der vierten Runde erhalten alle sich noch im Spiel befindenden Pokerspieler ihre siebte Karte verdeckt. Letztlich haben Sie in der finalen Runde vier offene und drei verdeckte Karten.

Daraufhin folgt der Showdown, bei dem Sie aus ihren sieben Karten die beste Hand formen müssen. Die beiden übrigen Karten werden weggelegt. Sie haben selbst bei einem Splitpot keinen Einfluss auf den Gewinner.

Razz ist eine Variante des Seven Card Stud Poker, bei dem eine möglichst schlechte Hand das Ziel ist. Das Ass ist hier die niedrigste Karte und Straßen sowie Flushs gibt es nicht. Damit ist die bestmögliche Hand Ass zwei, drei, vier und fünf willkürlicher Farben.

Welche Poker Variante eignet sich für Anfänger?

Anfänger, die neu im Poker einsteigen, lernen zuerst eine Poker Spielweise, bei der sie mit verdeckten Karten spielen. Zu ihnen gehören Texas Hold’em sowie Stud Poker.

Wenn Sie privat Poker lernen und die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Verluste zu spielen, haben sich Testspiele bewährt. Bei diesen steht Ihnen ein erfahrener Teilnehmer zur Seite, der Einsicht in ihre Hand hat und Ihnen in jeder Runde Tipps gibt.

Auf diese Weise lernen Sie Schritt für Schritt die Grundregeln im Poker. Anschließend sammeln Sie eigenständig in weiteren Poker Runden Erfahrungen. Sobald Sie die Spielregeln verinnerlicht haben, gehen Sie zum nächsten Schritt über und lernen das Bluffen.

Wenn Sie die wichtigste Strategie im Poker beherrschen, können Sie sich an öffentliche Pokerspiele wagen oder weitere Pokerarten lernen.

Spielmöglichkeiten im Texas Hold’em

Zu den bekanntesten Spielweisen im Texas Hold’em Poker gehören Omaha Hold’em, Easy Poker sowie Texas Hold’em, für die jeweils eigene Spielregeln gelten:

Spielregeln für Omaha Hold‘em

Beim Omaha Hold’em erhält jeder Teilnehmer gleich vier hole cards, von denen er allerdings nur zwei für seine endgültige Hand verwenden darf. Nach und nach werden, wie beim Texas Hold’em, fünf Gemeinschaftskarten aufgedeckt, mit denen die Teilnehmer ihre Hände bilden können.

Durch mehr mögliche Kombinationen mit den hole cards werden beim Omaha meist deutlich bessere Hände als beim Texas Hold’em gespielt. So ist beim Texas Hold’em fast immer die auf dem Flop stärkste Hand die mit der höchsten Gewinnwahrscheinlichkeit. Bei Omaha ist das aber dank der vielen Draw-Möglichkeiten meistens nicht der Fall.

Spielregeln für Easy Poker

Easy Poker ist eine Spielweise, die in Casinos gespielt wird. Hier muss jeder Teilnehmer zunächst den sogenannten Ante zahlen – einen kleinen Einsatz, um mitzuspielen. Danach erhält jeder Teilnehmer vom Dealer drei Karten und kann daraufhin seinen Einsatz verdoppeln oder passen (aussteigen).

Anschließend kommt die erste Gemeinschaftskarte auf den Tisch, anschließend dürfen die Teilnehmer setzen. Nach der zweiten Gemeinschaftskarte folgt die zweite und letzte Setzrunde. Danach werden die Hände der noch verbleibenden Pokerspieler von der Bank nach folgendem Schlüssel ausgezahlt:

KOMBINATION AUSZAHLUNG
Royal Flush 1000:1
Straight Flush 200:1
Four of a kind 50:1
Full House 11:1
Flush 8:1
Straße 5:1
Drilling 3:1
Zwei Paare 2:1
10er oder besser 1:1

Wenn Sie mehr zu den Kombinationen erfahren möchten, finden Sie eine Erklärung im Abschnitt „Übersicht der Kartenkombinationen im Poker„.

Easy Poker ist bei Casinobetreibern beliebt, da der Bankvorteil bei hohen 2,83 Prozent liegt. Zum Vergleich: Bei Black Jack hat die Bank einen Vorteil von 0,475 Prozent.

Spielregeln von Texas Hold’em Poker

Texas Hold’em ist die derzeit beliebteste Poker Variante und wird in Casinos auf der ganzen Welt gespielt. Hier erhält jeder zunächst zwei hole cards. Die beiden Teilnehmer links vom Dealer zahlen vor der Hand kleine Einsätze, die sogenannten Small Blinds.

Die erste Poker Runde beginnt mit dem Spieler links vom Big Blind. Dieser hat die Möglichkeit, den Einsatz mitzugehen (call), zu erhöhen (raise) oder auszusteigen (fold). In dieser Art setzen die übrigen Pokerspieler im Uhrzeigersinn bis zum Big Blind oder dem Spieler, der zuletzt erhöht hat.

Den einzelnen Teilnehmern ist es nicht erlaubt, den Einsatz in einer Wettrunde zweimal zu steigern, ohne dass ein anderer Spieler zwischen den beiden Geboten erhöht.

Danach hebt der Dealer die erste Karte verdeckt vom Stapel ab (Burn Card) und legt anschließend drei offene Karten auf den Tisch. Dies wird als Flop bezeichnet.

Danach startet die zweite Runde mit dem Spieler links vom Dealer. Diese läuft nach demselben Schema ab, wie die vorhergehende, mit dem Unterschied, dass Sie auch abwarten (checken) können, solange noch kein Einsatz gelegt wurde.

Anschließend hebt der Dealer abermals eine Karte ab und legt diese verdeckt auf den Tisch, um dann die vierte offene Karte zu ziehen, die sogenannte Turn card. Es folgt eine weitere Runde im Stile der Floprunde, bis schließlich nach einer erneuten Burn Card die letzte Gemeinschaftskarte (River card) aufgedeckt wird.

Nun folgt die letzte Wettrunde und letztlich der Showdown. Der Spieler, der in der letzten Wettrunde als Letzter erhöht hat (falls niemand erhöht hat, der Spieler links vom Dealer) muss nun seine Hand vollständig aufdecken.

Die verbleibenden Spieler können nun nacheinander entscheiden ob sie ihre Karten ebenfalls aufdecken wollen. Der Spieler mit der höchsten Hand gewinnt den Pot.

Welche Limits gelten beim Poker?

Die verschiedenen Pokerspiele werden auch mit unterschiedlichen Limits gespielt. Dabei unterscheiden Pokerspieler zwischen No Limit, Fixed Limit, Pot Limit und Spread Limit.

Beim No Limit Poker darf jeder Teilnehmer zu jeder Zeit seinen gesamten Chipvorrat setzen, das sogenannte „All in“. Diese Variante wird oft bei Texas- und Omaha Hold’em Poker angewandt.

Fixed Limit bedeutet, dass Sie beim Poker immer um den Big Blind erhöhen müssen. Nach der Hälfte der Runden, in denen Sie setzen dürfen, wird das Limit jedoch verdoppelt. Das Fixed Limit kommt häufig bei den Stud- und Draw-Varianten zum Einsatz.

Wird mit Pot Limit gespielt, dürfen Sie nur so viel setzen, wie sich bereits im Pot befindet.
Das Spread Limit schreibt einen bestimmten Bereich vor, in dem Sie setzen dürfen.

Wie werde ich ein guter Pokerspieler?

Poker lernen Einsteiger entweder mittels Learning by Doing oder sie lassen sich von erfahrenen Pokerspielern inspirieren.

Das gängige Theoriewerk zum Poker ist „The Theory of Poker“ von David Sklansky, der das folgende grundlegende Theorem des Pokerspiels aufgestellt hat: Ein Spieler macht auf lange Sicht dann Profit, wenn er genauso spielt, wie er spielen würde, wenn er die Karten seiner Gegner kennen würde. Umgekehrt verliert ein Spieler dann, wenn seine Spielweise von derjenigen abweicht, die er wählen würde, wenn ihm die Karten der Gegner bekannt wären.

Deshalb ist es im Poker wichtig herauszufinden, welche Karten der Gegner halten könnte, um danach seine eigene Strategie auszurichten. Andererseits verwenden Pokerspieler Täuschungsmanöver wie Bluffs oder sogenanntes slow play (das genaue Spiegelbild des Bluffs), um die Gegner zu riskanteren Aktionen zu verleiten.

Außerdem sollte man beim Poker stets die „Pot Odds“ beachten und verinnerlichen. Diese Berechnungen vergleichen die Größe des Pots mit der Wahrscheinlichkeit, eine gute Hand zu bekommen. Dieser Wert gibt dann Auskunft ob ein Spieler mitgehen oder passen sollte, um statistisch rentabel zu spielen.

Ebenfalls sollten Sie beim Poker darauf achten, Hände an der richtigen Position (relativ zum Dealer) zu spielen. Je weiter hinten Sie in der Runde sitzen, desto mehr Informationen erhalten Sie über Ihre Mitspieler, bevor Sie selbst an der Reihe sind.

Vorsicht, Suchtgefahr! – Verantwortungsvolles Spielen

Die grundlegenden Spielregeln im Poker erlernen Anfänger zwar relativ schnell, doch besteht die Gefahr, dass sie wegen der fehlenden Erfahrung, in den ersten Spielen viel Geld verlieren. Daher sollten Sie sich zuerst Runden suchen, in denen Sie in Ruhe lernen können.

Trotz der Strategie darf dabei niemand vergessen, dass Poker immer noch ein Glücksspiel ist, dass vor allem Abhängigkeitsrisiken birgt.

Vor allem in Onlinecasinos werden Spieler mit geringen Geldbeträgen zum Spielen verführt. In virtuellen Pokerräumen lauern oftmals Profis, die schnell von Tisch zu Tisch wandern und sich Anfänger suchen, um sie um ihr Geld zu erleichtern.

Außerdem sollten Spieler bedenken, dass der Spielbetreiber einen kleinen Teil jedes Pots erhält. Bei langen, ausgeglichenen Pokerrunden kann es also durchaus vorkommen, dass am Ende alle Spieler verloren haben.

Poker spielen ohne finanzielle Verluste

Poker muss nicht zwangsläufig mit einem finanziellen Gewinn oder Verlust in Verbindung stehen.

Mittlerweile gibt es in Deutschland auch von verschiedenen Anbietern organisierte Amateurturniere in mehreren deutschen Städten. Gespielt wird dabei ausschließlich um Sachpreise, die sich nicht aus den Antrittsgebühren der Spieler, sondern nur durch Sponsoren finanzieren dürfen.

Eine andere Möglichkeit, um risikofrei Poker zu lernen als auch zu spielen, ist das Spielen mit Chips statt echten Geldsummen. Diese Form des fairen Pokers eignet sich vor allem für Anfänger und private Pokerrunden, bei denen der Spielspaß im Mittelpunkt steht.

Wann sind Pokerspiele um Geld legal?

In Deutschland sind Spielbanken die einzigen legalen Anbieter von Pokerspielen mit Geldbeträgen. Hier werden auch die wichtigsten Turniere wie die World Series of Poker, die World Poker Tour und die European Poker Tour veranstaltet. Glücksspielgewinne sind nach deutschem Recht steuerfrei.

Auch Onlinepoker ist in Deutschland mittlerweile recht beliebt. Dabei ist die Rechtslage fraglich. Das deutsche Strafrecht gestattet das Betreiben von Glücksspielen grundsätzlich nur mit einer entsprechenden Konzession. Laut § 284 StGB sind sowohl das Anbieten als auch gemäß § 285 StGB die Teilnahme an einem nicht genehmigten Glücksspiel sind grundsätzlich mit Strafe verboten. Dies gilt auch für Onlinecasinos.

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